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25. April 2009

Folge 58: Petrus, Fischer und Piraten

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Endlich wieder eine neue Runde - und eine Premiere gleich dazu: Zum ersten Mal fehlen gleich zwei der Ur-Teilnehmer - Sloterdijk und Cohn-Bendit - , dafür ist mal wieder Eugen Drewermann zu Gast und, zum ersten Mal, Cem Özdemir. Und schon geht es darum, ob Piraten wirklich Piraten sind oder doch einfach nur Menschenfischer…

Programm 2: Das Tattoo der Landesmutter Bettina Wulff und Steinmeiers Absicht, sich eins zuzulegen sind genau so Themen zwischen der Kanzlerin und Struck wie Bushidos Wunsch, an der Erotik der Macht zu nippen. Mal sehen, wenn die Gegenleistung stimmt…

Programm 3: Kluge befragt Löw und bald kommen sie vom Elfmeterschießen zur berühmten Duschszene aus Hitchcocks Psycho, der just an diesem Tag vor genau 49 Jahren Premiere hatte.

Programm 4: Cem Özdemir und Alexander Kluge reden darüber, was ein Hase, besonders ein islamischer, so alles können muss…

Ausgewählte Folgen der Parodie-Talkrunde sind auch auf FOCUS ONLINE zu sehen. Sämtliche Folgen und vor allem die neueste gibt es aber immer nur hier!

Was sie schon immer über uns nicht wissen wollten, weshalb sie auch nie danach gefragt haben, erfahren sie jetzt in einem Interview auf FOCUS ONLINE

Vor fünf Jahren hat ein Kapitän der Cap Anamur Bootsflüchtlingen auf offener See das Leben gerettet, dafür droht ihm nun eine 4 jährige Haftstrafe.

Hier ein Bericht über Tschernobyl heute Greenpeace.

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1 Kommentar zu “Folge 58: Petrus, Fischer und Piraten”

  1. Michael Reinelt schreibt:

    Nana, der Marsmensch, wenn der seine Schulaufgaben gemacht hat, würde bereits von den europäischen Fangflotten wissen, die den somalischen Fischern das Meer leer fischen (mangels einer somalischen Zentralgewalt, die immer wieder von den USA verhindert wurde). Er hätte auch registriert, dass Europa sowohl nuklearen als auch medizinischen Müll vor Somalias Küsten ins Meer entsorgt (Krebsfälle häufen sich drastisch) und er würde erkennen, dass die Piraterie eine (wenn auch relativ lukrative) Form des Prostests gegen die Willkür der “ersten Welt” ist.
    Mein Herz schlägt jedenfalls für diese Piraterie, denn sie hilft sicherlich, das Leid und die Perspektivenlosigkeit dieser Menschen zu lindern und sich ihren Stolz und ihre Identität zu bewahren.
    Dass der maritime Militäreinsatz dieser unsäglichen NATO die Situation eskalierend brutalisiert, ist ja nichts Neues — das macht diese NATO überall, wo sie zum Einsatz kommt. Nun will Merkel et al. u.U. die GSG 9 auch noch den Somalis an Land auf den Hals hetzen — was hat der Westen sich da überhaupt einzumischen? Würden wir die Gewässer Somalias respektieren, hätten wir es auch nicht mit der Piraterie zu tun.
    Schämen sollten wir uns — stattdessen lügen wir uns Gründe zurecht, um diese Menschen weiter zu terrorisieren.

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