Newsletter
 
    Logo Nordmedia

13. Januar 2009

Frau Merkel 50: Bushs Reue

Get the Flash Player to see the wordTube Media Player.
Klar, dass die Kanzlerin zu Bushs Abschied noch mal ein paar Worte der Rührung über ihren Kollegen verliert. Nur Peter Struck stört dabei ein bisschen.

Aktuell zur Ankündigung Schmidts, die Sendung mit Pocher ab April nicht weiterzuführen, kann man sich noch mal Alexander Kluges Meinung über dieses Gespann zu Gemüte führen.
Ausgewählte Folgen der Talkrunde sind auch auf FOCUS ONLINE zu sehen. Aber die neueste Folge gibt es immer nur hier!
Allen, die uns von dort aus oder sonst woher besuchen, empfehlen wir auch unsere weiteren Satire Programme, neu die Cem Özdemir Parodie, auch bei uns zu sehen Löw-Parodien Der wahre Jogi Löw
Und zum Abstimmen einfach in die Bewertungssterne reinklicken und die jeweilige Folge bewerten. Keine Sorge, Sie werden damit nicht registriert!
Die Top 5 finden Sie unten links.

Social Bookmarks:
  • Digg
  • del.icio.us
  • Folkd
  • MisterWong
  • Oneview
  • Reddit
  • StumbleUpon
  • Technorati
  • Webnews
  • Y!GG

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (Schnitt: 4.77 von 5 bei 13 abgegebenen Stimme(n) )

Laden ... Laden ...

Anzeige


3 Kommentare zu “Frau Merkel 50: Bushs Reue”

  1. Michael Reinelt schreibt:

    Warum wohl laufen mir bei dieser Retrospektive kalte Schauer den Rücken runter, ausgerechnet dann, als ich meine Grippe gerade hinter mir wähnte?

    GW Bush selbst ist eigentlich nicht das Problem mehr — jeder kann als Ex-Säufer irgendwo unbehelligt sein Leben fristen, ohne dass das irgendwen etwas angeht.
    Aber wenn eine Nation solch eine Type nach einer desaströsen ersten Amtsperiode (mit zwei Überfällen bzw. Angriffskriegen noch immer in Arbeit) ein zweites Mal aufstellt (!?) und dann auch noch wiederwählt, dann kann sich das Land oder seine Bevölkerung nicht auf den gewählten Deppen herausreden — das ist ein eindeutiges Signal für eine Nation, die im Verfall begriffen ist, die keine politische Reife hat, deren Wähler keinerlei politische Bildung haben und deren “Demokratie” nicht mehr den Anspruch hat, ernst genommen zu werden.
    Da kann H. Clinton heute tönen, dass die USA die wichtigsten Probleme der Welt nicht alleine lösen kann, aber die Welt diese nicht ohne die USA lösen könne — alles götterdämmernder Quatsch, denn die USA sind am Ende: sie brauchen ausländisches Kapital, um ihre Kriege zu führen und sie brauchen ausländische Waren, um die eigene Grundversorgung sicher zu stellen.
    Das ausländische Kapital wird nach der Riesenpleite versiegen in diesem Jahr — und die ausländischen Waren werden unerschwinglicher für die verarmenden Leitwährungs-Amerikaner … und die Welt wird überrascht sein, wie leicht es sich auch ohne diese USA, die sich bislang in alle Angelegenheiten einzumischen versuchte, auskommen lässt.
    Die ungewohnte Irrelevanz wird ein schreckliches Faktum sein für eine so selbstverliebte Nation wie diese USA.

    Und Europa sollte sich mal endlich erkennen — auch ohne diesen unsäglichen EU-Vertrag.

    Tschüss Amerika, tschüss NATO, tschüss olle anachronistische Strukturen des Kalten Krieges — es bricht eine neue Zeit an, und wenn wir es smart anstellen und unsere Distanz halten zum Möchtegern-Hegemon, dann können wir daran teilhaben.

    Ich wünsche ein frohes Neues Jahr! ;-)

  2. Michael Reinelt schreibt:

    Übrigens, Ihr seid immer noch auf Sommerzeit!

  3. Sandra schreibt:

    In diesem Falle hatte “Gemächt” wohl doch etwas mit Macht zu tun…

Kommentar abgeben

Sie können sich auch anmelden/einloggen und dann unter eigenem Profil Ihre Kommentare abgeben.

Anzeige